Leiden Sie unter immer wiederkehrenden Bauchbeschwerden wie Blähungen, Krämpfe, Durchfall oder Verstopfung? Treten unklare Störungen des Allgemeinbefindens auf, zum Beispiel chronische Müdigkeit, Gelenkschmerzen, Muskelschwäche, Ekzeme? Haben Sie schon viele Diäten durchgeführt und können einfach nicht abnehmen? Hat Ihnen der Arzt gesagt, Sie haben einen Reizdarm und damit müssen Sie leben?
Dann haben Sie evtl. eine Nahrungsmittelunverträglichkeit!
Es ist wichtig, dass eine Nahrungsmittelallergie vom Sorfottyp (Typ I-Allergie), die durch einen herkömmlichen Allergietest nachgewiesen werden kann und eine Nahrungsmittelunverträglichkeit (Typ III-Allergie) unterschieden werden. Diese Unverträglichkeit ist eine verzögerte Allergie und kann erst Stunden bis 1-2 Tage nach der Nahrungsaufnahme auftreten. Daher ist eine eindeutige Zuordnung zu bestimmten Speisen sehr schwierig. Es besteht somit dei Gefahr, dass wir unbewusst regelmäßig unverträgliche Speisen essen und so eine Reaktion im Körper auslösen, die zu den oben beschriebenen Gesundheitsstörungen führen können. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sehr häufig gutenhaltiges Getreide und Milchprodukte (Lactosefrei Milch hilft hier nicht!) Auslöser sind. Aber es können auch andere Speisen sein, die manchmal besonders gerne gegessen werden.
Ein Bluttest kann über die unverträglichen Speisen Auskunft geben. Im Anschluss kann ich Sie über die geeigneten Nahrungsmittel und die praktische Umsetzung ausführlich beraten.
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